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Der januar startet mit geschichten

Das Problem des individuellen Herangehens an die Kinder hat die allseitige Entwicklung in der praktischen Erfahrung und im pädagogischen Lernen des Jh. A.Suchomlinskogos bekommen. Er betonte die Wichtigkeit der Entwicklung der individuellen Originalität der Persönlichkeit des Kindes.

In die Pädagogiken soll das Prinzip des individuellen Herangehens alle Glieder der erzieherischen und Lehrarbeit mit den Kindern jeden Alters durchbohren. Sein Wesen prägt sich darin aus, dass sich die allgemeinen Aufgaben der Erziehung, die sich vor dem Pädagogen stehen, der mit dem Kollektiv der Kinder arbeitet, von ihm mittels der pädagogischen Einwirkung auf jedes Kind, ausgehend vom Wissen seiner psychischen Besonderheiten und der Lebensumstände entscheiden.

In der moralischen Erziehung beim Kind entwickeln sich die Moralnormen, die Erfahrung des Verhaltens, die Beziehung zu den Menschen. Intensiv entwickeln sich die moralischen Gefühle. Die moralische Erziehung leistet den wesentlichen Einfluss auf die Bildung des Willens und des Charakters des Kindes.

Von den wissenschaftlichen Forschungen ist es bewiesen, dass die direkte Abhängigkeit zwischen der physischen, geistigen und moralischen Entwicklung des Menschen existiert. Die physische Erziehung ist mit der Vervollkommnung der Sinnesorgane, der Sehkraft, des Gehörs eng verbunden, dass den tiefen Einfluss auf die geistige Entwicklung und die Bildung des Charakters des Menschen seinerseits leistet.

Die Arbeitserziehung macht die Kinder mit Mühe die Erwachsenen, mit den Berufen bekannt. Die Kinder bilden in den zugänglichen Arbeitsfähigkeiten und den Fertigkeiten aus, ziehen in ihnen die Liebe und das Interesse für das Werk groß. Das Erwerbsleben des Vorschulkindes bildet bei ihm die Hartnäckigkeit, die Beharrlichkeit, die Auffassungsgabe.

In der biologischen Beziehung erleben die jüngeren Schüler die Periode der zweiten Abrundung: bei ihnen im Vergleich zum vorhergehenden Alter wird die Größe verzögert und merklich nimmt das Gewicht zu; das Skelett zieht sich der Verknöcherung unter, aber dieser Prozess endet noch nicht. Geht die intensive Entwicklung des Muskelsystems. Mit der Entwicklung der kleinen Muskeln der Hand erscheint die Fähigkeit, die feinen Bewegungen zu erfüllen, dank wem das Kind die Fertigkeit des schnellen Briefes ergreift.

Der wichtigste Bestandteil der Entwicklung des Vorschulkindes ist die ästhetische Erziehung. Die dem Vorschulkind eigene Etappe der sinnlichen Erkenntnis der Umwelt trägt zur Bildung der ästhetischen Vorstellungen über die Welt, der Natur die Menschen bei. Die ästhetische Erziehung trägt zur Entwicklung der schöpferischen Fähigkeiten der Kinder bei, bildet den ästhetischen Geschmack und die Bedürfnisse.

Das individuelle Herangehen ist in erster Linie auf die Festigung der positiven Qualitäten und der Beseitigung der Mängel gezielt. Bei der Fähigkeit und der termingemäßen Einmischung kann man den unerwünschten, qualvollen Prozess der Umerziehung vermeiden.

Das vorschulische Alter ist ein Anfang der allseitigen Entwicklung und der Bildung der Persönlichkeit. In dieser Periode bringen die Tätigkeit der Analysatoren, die Entwicklung der Vorstellungen, der Einbildung, des Gedächtnisses, des Denkens, die Reden im Komplex zur Bildung der sinnlichen Etappe der Erkenntnis der Welt. Intensiv entwickelt sich das logische Denken, es erscheinen die Elemente der abstrakten Überlegungen. Das Vorschulkind zu streben, die Welt solchem vorzustellen, welche er es sieht. Er kann sogar die Phantasie wie die Realität bewerten.

Im sechsjährigen Alter des Kindes wartet die erste grosse Veränderung im Leben. Der Übergang ins Schulalter ist mit den entschlossenen Veränderungen in seiner Tätigkeit, den Verkehr, die Beziehung mit anderen Menschen verbunden. Eine führende Tätigkeit das Lernen es zu werden, es ändert sich die Weise des Lebens, es erscheinen die neuen Pflichten, neu werden auch die Beziehungen des Kindes mit Umgebung.